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Häufige Fragen zu
Fitness, Prävention & Trageberatung

Du hast Fragen zu meinen Kursen, zum Training in der Schwangerschaft oder nach der Geburt, zu Frauenfitness, Präventionskursen oder zum Tragen?
Hier findest Du Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Bewegung, Rückbildung, Beckenboden, Trageberatung und meine Kursangebote in Fulda und Umgebung.

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Kurse, Buchung & Prävention

Alles rund um Teilnahme, Präventionskurse, Krankenkassenzuschuss und Firmenfitness.

Sind Deine Kurse auch für Anfängerinnen geeignet?

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Ja. Du musst weder besonders fit sein noch bereits Erfahrung mit funktionellem Training haben, um an meinen Kursen teilzunehmen.
Die Übungen lassen sich in unterschiedlichen Varianten ausführen und an Deinen aktuellen Trainingsstand und Deine Belastbarkeit anpassen. Du trainierst also nicht im Tempo der anderen, sondern in dem Rahmen, der für Dich gerade passt.
Je nach Kurs unterscheiden sich allerdings Intensität und Trainingsschwerpunkt. Wenn Du länger keinen Sport gemacht hast oder unsicher bist, welcher Kurs für Deinen Einstieg geeignet ist, sprich mich gerne an – dann schauen wir gemeinsam, welches Angebot zu Dir passt.

Was ist ein Präventionskurs?

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Ein Präventionskurs ist ein Gesundheitskurs, der darauf ausgerichtet ist, Gesundheit zu fördern und Beschwerden vorzubeugen.
Zertifizierte Präventionskurse nach § 20 SGB V erfüllen festgelegte Qualitätsanforderungen und werden von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) geprüft. Dazu gehören unter anderem die Qualifikation der Kursleitung sowie Inhalte, Aufbau und Ziele des Kurskonzeptes.
Für Dich bedeutet das: Du bekommst nicht einfach nur eine Trainingsstunde, sondern einen strukturierten Kurs mit einem gesundheitlichen Schwerpunkt, in dem Du auch Wissen und Übungen für Deinen Alltag mitnehmen kannst.
Viele gesetzliche Krankenkassen bezuschussen die Teilnahme an zertifizierten Präventionskursen.

Bezuschusst meine Krankenkasse den Präventionskurs?

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Viele gesetzliche Krankenkassen bezuschussen zertifizierte Präventionskurse nach § 20 SGB V.
Wie hoch der Zuschuss ausfällt, ist von Deiner Krankenkasse und teilweise auch vom jeweiligen Tarif abhängig.
Nach erfolgreicher Teilnahme erhältst Du von mir eine Teilnahmebescheinigung, die Du bei Deiner Krankenkasse zur Erstattung einreichen kannst. Die Krankenkasse entscheidet anschließend über die Bezuschussung.
Du kannst Dich gerne vor Kursbeginn bei Deiner Krankenkasse über die Höhe der Bezuschussung und die Voraussetzungen informieren. Die passende Kurs-ID bekommst Du auf Anfrage direkt von mir.

Was passiert, wenn ich eine Kursstunde verpasse?

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Natürlich kann immer mal etwas dazwischenkommen. Wenn Du eine Kursstunde verpasst, kannst Du diese nach Absprache in einem parallel laufenden Kurs nachholen, sofern dort ein Platz frei ist.
Ein Nachholen ist nur innerhalb des laufenden Kurszeitraums möglich. Eine Erstattung oder Übertragung einzelner versäumter Stunden auf einen Folgekurs ist nicht vorgesehen.
Wenn Du weißt, dass Du an einem Termin nicht teilnehmen kannst, sprich mich gerne frühzeitig an, dann schauen wir gemeinsam, ob eine passende Nachholmöglichkeit besteht.

Kann ich über Firmenfitness an Deinen Kursen teilnehmen?

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Ja. Alle meine Kurse können über Wellpass und Hansefit genutzt werden.
Wenn Du über einen der beiden Anbieter teilnimmst, sprich mich gerne vor Deiner ersten Kursstunde kurz an, damit wir alles Weitere zur Teilnahme klären können.

Fitness in der Schwangerschaft

Fragen zu Bewegung, Trainingsintensität, Beckenboden und Bauchtraining während der Schwangerschaft.

Wann kann ich mit Fitness in der Schwangerschaft starten?

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Wenn Deine Schwangerschaft unkompliziert verläuft und aus medizinischer Sicht nichts gegen Bewegung spricht, kannst Du grundsätzlich während der gesamten Schwangerschaft aktiv sein.
Auch wenn Du vorher wenig oder keinen Sport gemacht hast, kannst Du mit angepasstem Training beginnen. Entscheidend ist, dass Intensität und Übungen zu Deiner Schwangerschaft, Deinem Trainingsstand und Deinem aktuellen Wohlbefinden passen.
In SchwangerFit passen wir das Training entsprechend an – mit funktioneller Kräftigung, Mobilisation, Atmung und Beckenbodenwahrnehmung.
Bei Beschwerden oder Unsicherheiten solltest Du die Teilnahme vorher mit Deiner Ärztin/deinem Arzt oder Deiner Hebamme absprechen.

Gibt es Übungen oder Sportarten, die ich in der Schwangerschaft vermeiden sollte?

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Nicht jede Übung ist automatisch für jede Schwangere ungeeignet. Entscheidend sind unter anderem Dein Trainingsstand, der Verlauf Deiner Schwangerschaft und wie sich eine Bewegung für Dich anfühlt.
Sportarten mit erhöhtem Sturz- oder Verletzungsrisiko, starkem Körperkontakt oder hoher Stoßbelastung sollten in der Schwangerschaft vermieden oder entsprechend angepasst werden.
Auch beim Krafttraining gilt nicht pauschal „Das darfst Du nicht“. Mit fortschreitender Schwangerschaft verändern sich Körper, Beweglichkeit und Belastbarkeit – und damit gegebenenfalls auch die Übungen und ihre Ausführung.
Schmerzen, Schwindel, Blutungen oder andere ungewöhnliche Beschwerden sind immer ein Grund, das Training zu unterbrechen und medizinisch abklären zu lassen.
In meinen Kursen passe ich Übungen und Intensität deshalb individuell an die jeweilige Schwangerschaft und das aktuelle Wohlbefinden an.

Ab wann sollte ich meinen Beckenboden trainieren?

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Beckenbodentraining ist nicht erst nach der Geburt wichtig. Auch während der Schwangerschaft lohnt es sich, den eigenen Beckenboden bewusst wahrzunehmen und seine Funktion kennenzulernen.
Dabei geht es nicht nur darum, ihn anzuspannen und zu kräftigen. Mindestens genauso wichtig ist es, Spannung wieder bewusst loslassen und den Beckenboden entspannen zu können – gerade mit Blick auf die Geburt.
Gerade mit Blick auf die Geburt ist es wichtig, den Beckenboden nicht nur aktivieren, sondern auch bewusst entspannen zu können.

In meinen Schwangerschaftskursen verbinden wir deshalb Wahrnehmung, Atmung, Anspannung und Entspannung, damit Du ein besseres Gefühl für Deine Körpermitte entwickelst.

Ist Bauchmkeltraining in der Schwangerschaft erlaubt?

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Ja. Auch in der Schwangerschaft darf und soll Deine Körpermitte aktiv bleiben. Entscheidend ist weniger, ob Du Deine Bauchmuskulatur trainierst, sondern wie.
Mit wachsendem Bauch verändern sich die Anforderungen an Deine Bauchwand. Übungen sollten deshalb so gewählt und angepasst werden, dass Du Spannung gut kontrollieren kannst und unnötig hohen Druck im Bauchraum vermeidest.
Dabei spielen auch Atmung, Beckenboden und die tiefe Rumpfmuskulatur eine wichtige Rolle – denn eine stabile Körpermitte entsteht durch ihr Zusammenspiel.
In SchwangerFit geht es deshalb nicht darum, Bauchtraining komplett wegzulassen, sondern Deine Körpermitte funktionell und an Deine Schwangerschaft angepasst zu trainieren.

Wie intensiv darf ich in der Schwangerschaft trainieren?

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Auch in der Schwangerschaft darf Training anstrengend sein und Dein Puls darf steigen. Entscheidend ist, dass die Belastung zu Deinem Trainingsstand, Deiner Schwangerschaft und Deinem aktuellen Befinden passt.
Eine einfache Orientierung ist der Sprechtest: Du darfst Dich durchaus angestrengt fühlen, solltest aber während des Trainings noch in kurzen Sätzen sprechen können.
Statt Dich an einer festen Pulsgrenze zu orientieren, achte auf Deine Atmung, Dein Körpergefühl und mögliche Warnsignale. Die Intensität darf sich außerdem im Laufe der Schwangerschaft verändern – was heute gut funktioniert, kann sich einige Wochen später ganz anders anfühlen.

Kann ich in der Schwangerschaft mit Sport beginnen, wenn ich vorher nicht trainiert habe?

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Ja. Auch wenn Du vor Deiner Schwangerschaft wenig oder gar keinen Sport gemacht hast, kannst Du jetzt mit Bewegung und Training beginnen – vorausgesetzt, Deine Schwangerschaft verläuft unkompliziert und medizinisch spricht nichts dagegen.
Wichtig ist, dass Du langsam und angepasst an Deinen aktuellen Trainingsstand einsteigst. Dabei geht es nicht darum, möglichst viel zu leisten, sondern Kraft, Beweglichkeit, Stabilität und Ausdauer Schritt für Schritt aufzubauen.
Gerade während der Schwangerschaft kann regelmäßige Bewegung Dich dabei unterstützen, mit den körperlichen Veränderungen und zunehmenden Belastungen gut umzugehen und Dich auf den Alltag mit Baby vorzubereiten.
In SchwangerFit passe ich Übungen und Intensität deshalb an Dich, Deinen Trainingsstand und Deine Schwangerschaft an.

Nach der Geburt & Rückbildung

Von der Rückbildung bis zum Wiedereinstieg ins Training – mit Beckenboden, Körpermitte und Belastungsaufbau.

Brauche ich wirklich einen Rückbildungskurs?

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Ja, Rückbildung ist nach einer Schwangerschaft sinnvoll – unabhängig davon, wie Du Dein Baby geboren hast.
Dabei geht es um deutlich mehr als darum, möglichst schnell wieder „fit“ zu werden. Schwangerschaft und Geburt verändern unter anderem Beckenboden, Bauchwand, Haltung und das Zusammenspiel Deiner Körpermitte.
In einem Rückbildungskurs lernst Du, Deinen Beckenboden wieder bewusst wahrzunehmen, anzuspannen und zu entspannen und Deine tiefe Rumpfmuskulatur gezielt anzusteuern. Auch Deine Füße spielen dabei eine wichtige Rolle: Sie bilden das Fundament für Deine Aufrichtung und beeinflussen, wie Dein Körper sich im Stand und in der Bewegung organisiert.
Deshalb betrachten wir Rückbildung nicht nur isoliert als Beckenboden- oder Bauchtraining, sondern beziehen Füße, Haltung, Atmung und Körpermitte mit ein.
Ein normaler Fitnesskurs kann diese gezielte Rückbildung deshalb nicht ersetzen – er kann aber anschließend sinnvoll darauf aufbauen.

Wann sollte ich mit der Rückbildung starten?

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Die erste Zeit nach der Geburt gehört der Regeneration. Wann Du mit einem Rückbildungskurs starten kannst, hängt unter anderem vom Verlauf der Geburt, möglichen Geburtsverletzungen und Deinem persönlichen Befinden ab.
Nach einer unkomplizierten vaginalen Geburt kann ein Einstieg etwa sechs bis acht Wochen nach der Geburt sinnvoll sein. Nach einem Kaiserschnitt oder bei Geburtsverletzungen benötigt Dein Körper mehr Zeit für die Heilung.
Dabei geht es nicht darum, einen bestimmten Zeitpunkt einzuhalten. Entscheidend ist, wie Deine individuelle Regeneration verläuft und wie Du Dich fühlst.
Und wichtig: Für Rückbildung ist es nie zu spät. Auch wenn Du erst später einen Kursplatz bekommst oder Deine Geburt schon länger zurückliegt, lohnt es sich, Beckenboden, Körpermitte und Haltung gezielt wieder aufzubauen.

Kann HulaHoop einen Rückbildungskurs ersetzen?

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Nein. HulaHoop kann Deine Körpermitte fordern, ersetzt aber keine gezielte Rückbildung.
In der Rückbildung geht es zunächst darum, Beckenboden, Bauchwand, Atmung und Haltung wieder gut miteinander arbeiten zu lassen. Auch die Wahrnehmung und gezielte Ansteuerung Deiner Körpermitte spielen dabei eine wichtige Rolle.
Beim Hullern muss Dein Körper bereits auf die wiederkehrende Bewegung und Belastung durch den Reifen reagieren können. Deshalb sollte die Basis stimmen, bevor Du mit HulaHoop als Training startest.
Ein HulaHoop-Kurs kann also nach der Rückbildung eine schöne Möglichkeit sein, wieder mehr Bewegung und Training in Deinen Alltag zu bringen – aber er ist kein Ersatz dafür.

Was ist eine Rectus Diastase?

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Als Rektusdiastase bezeichnet man das Auseinanderweichen der beiden geraden Bauchmuskelstränge entlang der Linea alba – der Bindegewebsstruktur in der Mitte des Bauches.
In der Schwangerschaft ist diese Veränderung ganz normal und notwendig, damit der wachsende Bauch Platz bekommt. Nach der Geburt bildet sie sich bei vielen Frauen mit der Zeit wieder zurück.
Dabei ist nicht allein entscheidend, wie breit ein möglicher Spalt ist. Viel wichtiger ist, wie gut Deine Bauchwand Spannung aufbauen und Belastung übertragen kann und wie Atmung, Beckenboden und Rumpfmuskulatur zusammenspielen.
Deshalb liegt der Fokus nach der Geburt nicht darauf, einen Spalt möglichst schnell „zu schließen“, sondern die Funktion und Belastbarkeit Deiner Körpermitte Schritt für Schritt wieder aufzubauen.

Warum sieht mein Bauch nach der Geburt noch anders aus?

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Nach einer Schwangerschaft braucht Dein Körper Zeit. Bauchwand, Beckenboden, Bindegewebe und Haltung haben sich über viele Monate verändert – und diese Veränderungen verschwinden nicht mit der Geburt des Babys.
Wie sich Dein Bauch in den folgenden Monaten entwickelt, ist individuell und hängt von vielen Faktoren ab. Dabei geht es nicht nur um Gewicht oder Körperfett: Auch Bauchwand, Atmung, Haltung und das Zusammenspiel Deiner Körpermitte beeinflussen, wie Dein Bauch aussieht und sich anfühlt.
Rückbildung und angepasstes Training können Dich dabei unterstützen, wieder Kraft, Stabilität und Vertrauen in Deine Körpermitte aufzubauen.
Und vielleicht der wichtigste Punkt: Dein Ziel muss nicht sein, möglichst schnell wieder so auszusehen wie vor der Schwangerschaft. Dein Körper darf sich verändert haben – und trotzdem stark und belastbar sein.

Ersetzt ein „MamaFit - Kurs" die Rückbildung?

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Nein. Ein Fitnesskurs mit Baby kann die Rückbildung sinnvoll ergänzen und darauf aufbauen, ersetzt sie aber nicht.
In der Rückbildung liegt der Fokus gezielt auf Beckenboden, Bauchwand, Atmung, Haltung und dem Zusammenspiel Deiner Körpermitte. Im anschließenden Training kommen zunehmend Kraft, Stabilität, Ausdauer und komplexere Bewegungen hinzu.
Bei MamaFit und BuggyFit berücksichtige ich die besonderen Anforderungen nach Schwangerschaft und Geburt und passe Übungen und Belastung entsprechend an.
Du musst mit Bewegung aber nicht warten, bis Dein Rückbildungskurs komplett abgeschlossen ist. Entscheidend ist, wie weit Deine Rückbildung und Regeneration fortgeschritten sind und wie belastbar Du Dich aktuell fühlst.

Wann kann ich mit einem Fitnesskurs nach der Geburt starten?

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Wann Du wieder ins Training einsteigen kannst, hängt weniger von einer festen Wochenzahl als von Deiner individuellen Regeneration und Rückbildung ab.
Für meine Kurse nach der Geburt solltest Du mit der Rückbildung bereits begonnen haben und Deinen Beckenboden und Deine Körpermitte wieder bewusst wahrnehmen und ansteuern können. Ein vollständig abgeschlossener Rückbildungskurs ist nicht grundsätzlich Voraussetzung.
Wie schnell wir die Belastung steigern, hängt davon ab, wie Dein Körper aktuell auf Bewegung reagiert. Dabei berücksichtigen wir unter anderem Beckenboden, Bauchwand, Haltung und Belastbarkeit.
Bei Beschwerden oder Unsicherheiten solltest Du den Wiedereinstieg mit Deiner Hebamme oder Ärztin/deinem Arzt abstimmen.

Kann ich mit einer Rektusdiastase trainieren?

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Ja. Eine Rektusdiastase bedeutet nicht automatisch, dass Du auf Training oder bestimmte Bewegungen grundsätzlich verzichten musst.
Entscheidend ist vielmehr, wie gut Deine Bauchwand bei einer Übung Spannung aufbauen und Belastung kontrollieren kann. Dabei spielen Atmung, Beckenboden, Haltung und die gesamte Rumpfmuskulatur zusammen.
Statt mit pauschalen Verboten zu arbeiten, sollten Übungen an Deine aktuelle Belastbarkeit angepasst werden. Achte darauf, wie Deine Bauchwand reagiert und ob Du die Bewegung kontrolliert und ohne unangenehmen Druck ausführen kannst.
Mit zunehmender Stabilität können Übungen Schritt für Schritt gesteigert werden. Bei einer ausgeprägten Rektusdiastase, Schmerzen oder anderen Beschwerden ist eine individuelle fachliche Abklärung sinnvoll.

Wann kann ich nach der Geburt wieder mit intensiverem Training starten?

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Der Wiedereinstieg in intensiveres Training lässt sich nicht allein an einer bestimmten Anzahl von Wochen oder Monaten nach der Geburt festmachen.
Bevor Du wieder mit HIIT, Sprüngen oder anderen hohen Belastungen startest, sollte Dein Körper die grundlegenden Belastungen gut bewältigen können. Dazu gehören eine funktionierende Druckregulation, ein belastbarer Beckenboden, eine gut arbeitende Bauchwand sowie ausreichend Kraft und Stabilität.
Der Aufbau sollte schrittweise erfolgen: erst eine stabile Basis schaffen, dann Belastung, Tempo und Intensität steigern.
Treten dabei Beschwerden wie Druck- oder Schweregefühl im Beckenboden, Urinverlust oder Schmerzen auf, solltest Du die Belastung reduzieren und die Ursache fachlich abklären lassen.

Was ist, wenn mein Beckenboden beim Training Beschwerden macht?

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Beschwerden wie Urinverlust, Druck- oder Schweregefühl im Beckenboden oder Schmerzen solltest Du beim Training nicht einfach hinnehmen. Sie können ein Hinweis darauf sein, dass die aktuelle Belastung noch nicht zu Deinem Beckenboden passt.
Das bedeutet aber nicht automatisch, dass Du auf Training verzichten musst. Oft hilft es, Übungen, Intensität oder Ausführung anzupassen und genauer auf Atmung, Haltung und Druckregulation zu achten.
In meinen Kursen ist mir deshalb wichtig, dass Du solche Veränderungen wahrnimmst und die Belastung entsprechend anpassen kannst.
Bleiben die Beschwerden bestehen oder treten sie wiederholt auf, empfehle ich Dir, sie beckenbodenphysiotherapeutisch oder ärztlich abklären zu lassen.

Frauenfitness

Welcher Kurs passt zu Dir, wie gelingt der Einstieg und was solltest Du beim Training beachten?

Welcher Frauenfitness-Kurs passt zu mir?

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Das hängt davon ab, wie Du gerne trainierst und was Du gerade für Dich brauchst.
BodyWorkout verbindet Kraft, Ausdauer und Stabilität in einem abwechslungsreichen funktionellen Ganzkörpertraining. Wenn Du gerne draußen trainierst, findest Du diese Mischung auch bei BodyWorkout Outdoor.
Bei BodyWorkout mit HulaHoop kombinieren wir funktionelles Training mit dem Reifen – dabei muss der Reifen übrigens nicht die ganze Zeit oben bleiben.
Kraftvoll trainiert ebenfalls Kraft, Ausdauer und Stabilität, ist aber ruhiger und fließender aufgebaut. Der Puls bleibt niedriger und Elemente aus Yoga, Pilates und Faszientraining ergänzen das Training.
Du bist Dir trotzdem unsicher? Sprich mich gerne an – gemeinsam finden wir den Kurs, der zu Dir und Deinem aktuellen Trainingslevel passt.

Muss ich HulaHoop können, um am Kurs teilzunehmen?

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Nein. Du musst den Reifen nicht sicher oben halten können, um an meinem HulaHoop-Kurs teilzunehmen.
HulaHoop ist bei mir Teil eines abwechslungsreichen Ganzkörpertrainings. Wir kombinieren das Hullern mit funktionellen Übungen für Kraft, Stabilität und Ausdauer.
Wenn der Reifen zwischendurch fällt, ist das also überhaupt kein Problem. Du kannst jederzeit wieder neu starten und mit der Zeit ein besseres Gefühl für die Bewegung entwickeln.
Auch Anfängerinnen sind ausdrücklich willkommen – Vorkenntnisse brauchst Du nicht.

Tragen & Trageberatung

Antworten rund um Tragetuch, Tragehilfe, Rückentragen, Trageberatung und Bindeweisen in der Schwangerschaft.

Was ist besser: Tragetuch oder Tragehilfe?

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Das lässt sich pauschal nicht beantworten – denn das Tragesystem sollte zu Dir, Deinem Baby und Eurem Alltag passen.
Ein Tragetuch lässt sich sehr individuell anpassen und kann bereits ab Geburt genutzt werden. Eine Tragehilfe empfinden viele Eltern im Alltag als unkomplizierter, weil sie sich mit etwas Übung schnell anlegen lässt.
Entscheidend ist nicht, welches System grundsätzlich „besser“ ist, sondern womit Ihr Euch wohlfühlt und was gut zu Euch passt.
Genau das können wir in einer individuellen Trageberatung gemeinsam ausprobieren.

Wie lange darf ich mein Baby tragen?

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Eine feste Zeitbegrenzung gibt es nicht. Entscheidend ist, dass Dein Baby gut und sicher im Tragesystem sitzt und Ihr Euch beide damit wohlfühlt.
Achte dabei nicht nur auf Dein Baby, sondern auch auf Dich: Tragen sollte sich angenehm anfühlen und Deinen Körper nicht unnötig belasten.
Je nach Alter, Entwicklungsstand und Situation verändern sich die Bedürfnisse – und manchmal eben auch die passende Trageweise.

Ab wann darf ich auf dem Rücken tragen?

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Wann Dein Baby auf dem Rücken getragen werden kann, hängt weniger von einem bestimmten Alter als von seiner Entwicklung und der gewählten Trageweise ab.
Wichtig ist, dass Dein Baby in der jeweiligen Bindeweise oder Tragehilfe sicher und gut gestützt ist. Auch Du solltest Dich beim Auf- und Absetzen sicher fühlen – schließlich kannst Du Dein Baby auf dem Rücken nicht ständig sehen.
In einer Trageberatung zeige ich Dir gerne, wann und wie das Rückentragen für Euch gut funktionieren kann und übe das sichere Auf- und Absetzen mit Dir.

Was sind Bindeweisen für Schwangere und wann können sie sinnvoll sein?

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Bindeweisen mit dem Tragetuch können Deinen wachsenden Bauch in der Schwangerschaft unterstützen und Dir im Alltag Entlastung geben. Je nach Bindeweise können sie dabei helfen, das Gewicht des Bauches besser zu verteilen und Rücken und Beckenboden zu entlasten.
Gemeinsam schauen wir, welche Bindeweise sich für Dich angenehm anfühlt, und ich zeige Dir Schritt für Schritt, wie Du sie selbst sicher anwenden kannst.

Muss ich schon eine eigene Trage oder ein Tragetuch besitzen?

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Nein. Für eine Trageberatung musst Du noch kein eigenes Tragetuch und keine Tragehilfe besitzen.
Ich habe verschiedene Tragetücher und Tragehilfen vor Ort, die Du in Ruhe ausprobieren kannst. So können wir gemeinsam schauen, welches System zu Dir, Deinem Baby und Eurem Alltag passt, bevor Du Dich für eine Anschaffung entscheidest.
Hast Du bereits eine Tragehilfe oder ein Tuch, bring es gerne zur Beratung mit. Dann schauen wir gemeinsam, ob es gut zu Euch passt und wie Du es optimal einstellen oder binden kannst.

Kann mein Partner/meine Partnerin bei der Trageberatung dabei sein?

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Ja, sehr gerne. Wenn Ihr beide Euer Baby tragen möchtet, ist es sogar sinnvoll, gemeinsam an der Beratung teilzunehmen.
Eine Tragehilfe muss nicht nur zu Deinem Baby passen, sondern auch für die tragende Person bequem sein. Deshalb schauen wir gemeinsam, welches Tragesystem für Euch beide gut funktioniert und wie Ihr es jeweils passend einstellen könnt.
Auch beim Tragetuch könnt Ihr beide das Binden ausprobieren und in Ruhe üben.

Was ist, wenn ich schon eine Tragehilfe habe, sie aber nicht richtig sitzt?

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Dann musst Du nicht gleich eine neue Tragehilfe kaufen. Oft lässt sich schon durch die richtige Einstellung und kleine Anpassungen viel verändern.
In der Trageberatung schauen wir gemeinsam, ob die Tragehilfe zu Dir und Deinem Baby passt, stellen sie individuell ein und überprüfen, ob Dein Baby gut und sicher darin sitzt.
Sollte sich zeigen, dass das vorhandene Modell tatsächlich nicht gut zu Euch passt, können wir gemeinsam verschiedene Alternativen ausprobieren.

Kann ich eine Trageberatung schon in der Schwangerschaft machen?

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Ja, Du kannst Dich bereits in der Schwangerschaft auf das Tragen Deines Babys vorbereiten. Besonders wenn Du ein Tragetuch nutzen möchtest, können wir das Binden schon vor der Geburt gemeinsam üben. Dafür arbeite ich mit einer Tragepuppe, sodass Du die Handgriffe in Ruhe kennenlernen kannst.
Wenn Du eine Tragehilfe suchst, empfehle ich meist, mit der eigentlichen Auswahl bis nach der Geburt zu warten. Denn ob eine Trage wirklich gut passt, hängt nicht nur von Dir, sondern auch von Deinem Baby und seiner Größe und Statur ab.
Möchtest Du Deinen Babybauch bereits während der Schwangerschaft mit einem Tragetuch unterstützen, ist das ein eigenes Angebot: Bindeweisen für Schwangere.

Ab wann kann ich mein Baby im Tragetuch oder in einer Tragehilfe tragen?

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Wenn es Dir und Deinem Baby gut geht und medizinisch nichts dagegenspricht, kannst Du Dein Baby grundsätzlich von Anfang an tragen. Viele Tragetücher und geeignete Tragehilfen können bereits ab Geburt genutzt werden.
Entscheidend ist weniger eine bestimmte Altersangabe, sondern dass das Tragesystem zur Größe und Entwicklung Deines Babys passt, es sicher und gut gestützt sitzt und die Atemwege frei bleiben.
Gerade in den ersten Wochen solltest Du dabei auch Deinen eigenen Körper im Blick behalten. Das Wochenbett dient Deiner Regeneration – Tragen darf Nähe schaffen und Euren Alltag erleichtern, sollte für Dich aber nicht zur zusätzlichen Belastung werden.
Wenn Du unsicher bist, welches Tragesystem von Anfang an zu Euch passt oder ob Eure vorhandene Trage richtig eingestellt ist, schauen wir uns das gerne gemeinsam in einer Trageberatung an.

Welche Tragehilfe oder welches Tragetuch eignet sich für das Training?

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Für das Training kannst Du grundsätzlich sowohl ein Tragetuch als auch eine passende Tragehilfe nutzen. Wichtig ist vor allem, dass Dein Baby darin sicher und gut gestützt sitzt und das Tragesystem auch für Dich bequem und korrekt eingestellt ist.
Beim Training sollte Dein Baby Dir zugewandt getragen werden und die Trageweise so gewählt sein, dass Kopf und Körper – entsprechend dem Entwicklungsstand Deines Babys – ausreichend gestützt sind.
Auch für Dich spielt die Einstellung eine wichtige Rolle: Das Tragesystem sollte eine aufrechte, stabile Haltung ermöglichen und Dich in Deinen Bewegungen nicht unnötig einschränken.
Wenn Du unsicher bist, ob Deine vorhandene Trage für das Training geeignet ist, schauen wir sie uns gemeinsam an. Für den Kurs kann ich Dir bei Bedarf auch eine geeignete Tragehilfe zur Verfügung stellen.

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